Arbeits- und Gesundheitsschutz im Homeoffice

28.01.2021
Homeoffice_Uwe Weiterempfehlen

Unfallverhütung im Homeoffice

So mancher Arbeitnehmer bzw. Angestellter fragt sich, wie er/sie bei Stürzen im Homeoffice-Bereich abgesichert ist.
Im Arbeits- und Gesundheitsschutz gibt es klare Vorschriften zur Unfallverhütung:
In und um Gebäude, sprich Betriebsstätten, ist der Arbeitgeber verpflichtet, seine Angestellten und Mitarbeiter vor Gefahren zu schützen und in der Arbeitssicherheit zu unterweisen. Das gleiche gilt auch für Angestellte in öffentlichen Gebäuden.

 

Wenn in einer Arbeits- oder Betriebsstätte Sturzunfälle passieren, werden die Folgekosten für eine Operation und ggf. eine erforderliche Reha-Maßnahme unter bestimmten Voraussetzungen von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung durch die untergeordnete Berufsgenossenschaften übernommen.
Der Homeoffice-Bereich zählt jedoch zum privaten Bereich und somit ist hier jeder selbst für seine eigene Sicherheit verantwortlich. Im Fall eines Falles kann sich derjenige glücklich schätzen, der eine private Unfallversicherung hat, die die Folgen eines Sturzunfalls deckt.


Arbeitgeber sind angehalten, ihre Mitarbeiter und Angestellten im Gesundheitsschutz zu unterweisen, bevor Sie jemanden ins Homffice schicken.

Stellt der Arbeitgeber einen Homeoffice-Arbeitsplatz zu Verfügung, sind unter bestimmte Voraussetzungen auch Sturzunfälle als Arbeitsunfälle zu melden und werden dementsprechend auch von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherungen als Arbeitsunfälle behandelt.

 

Mehr Sturzunfälle im häuslichen Umfeld

Die neusten Zahlen des statistischen Bundesamts zeigen, dass gerade jetzt in der Corona-Pandemie die Sturzunfälle im häuslichen Umfeld zunehmen und dass diese Sturzunfälle nicht nur den Senioren ab 65 plus zuzuordnen sind, sondern dass immer häufiger auch jüngere Menschen betroffen sind.
Alle 4 Sekunden passiert ein Sturzunfall im häuslichen Wohnumfeld, d.h. in den eigenen 4 Wänden oder auf den Zugangswegen zur Wohnung.

 

Doch Stürze und deren Folgen müssen nicht sein!

 

Wenn der Küchen Tisch zum Homeoffice wird ...

Wird der Küchentisch für das Homeoffice genutzt, werden mögliche Sturzgefahren oft nicht beachtet - so nach dem Motto „Was soll mir zu Hause schon passieren“?
Doch dann werden wir während eines Meetings plötzlich durch Kinder, Haustiere oder das Klingeln des Telefons abgelenkt und fallen zum Beispiel über das Laptopkabel.

Deshalb ist es sinnvoll, auf jeden Fall schon vor einem Unfall sein Wohnumfeld inklusive Homeoffice-Bereich von Stolperfallen zu befreien.

 

Mein Angebot

Dafür biete ich Online-Schulungen zur Sturzunfallverhütung an, in denen ich Arbeitnehmern und Arbeitgebern das nötige Know-how vermittele, um auch im Homeoffice den eigenen Gesundheitsschutz und die Arbeitssicherheit zu gewährleisten.

 

Weitere Infos und Angebote gibt es unter uwe.goldencircle.community

 

 

 

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